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Startseite zu Bibel-Reflektion.de :
“Bibel-Reflektion” stellt Fragen an die Bibel und die Antwort (Reflexion) aus
der Bibel finden sie in
verschiedenen Seiten, deren Inhalte im Laufe der Zeit erneuert und verändert werden. Es befinden sich in den Bibelantworten wenig eigene Kommentare. Der Glaube wird gefragt. Der Leser kann und soll eigenständig denken und seine eigenen Kommentare zu den Antworten der Bibel finden. Sie können die Seiten R1-R4, oder die Titel direkt anwählen.
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INHALT:
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Rref: Was ist Bibel Reflexion
Reflektion oder Reflection
im herkömlichen Sinne ist das Zurückwerfen oder Spiegeln einer Information mittels eines geigneten Spiegels. Zum Beispiel wird Licht durch einen Spiegel reflektiert und elektrische Wellen werden durch Metallteile reflektiert. Der ganze Vorgang wird als Reflexion bezeichnet. Aber was ist dann Bibel-Reflexion ? Bibel Reflexion wird oft mit Nachdenken über den Inhalt der Bibel definiert. Wir fragen die Bibel und erhalten als Antwort aus der Bibel, die Biblische Definition für Bibel-Reflexion, wenn wir in der Bibel unter dem Begriff “ Spiegel “ , nachschlagen. Man findet zuerst, das das Wort Gottes, die Bibel ein geistiges Licht ist: Johannes 1/1 : “Im Anfang, war das Wort, und das Wort war bei Gott und das Wort war Gott und Gott war das Wort. Dieses war im Anfang bei Gott. Alle Dinge sind durch das Wort geworden und ohne dieses ist nichts
geworden. In Ihm war Leben und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht leuchtet in der Finsternis.”
Wir sehen:
#ref1>>> Das
Wort Gottes, die Bibel ist, gleichzeitig Gott und ein geistiges Licht ist, das in die geistige Finsternis scheint.
Wenn wir die Bibel lesen, scheint dieses geistige Licht in unseren Sinn und in die Herzen und Seelen. Dieses Licht beleuchtet unseres Wesen. Das wird
im Jakobusbrief beschrieben. Jakobus 1/22: “ Seid aber Täter des Wortes und nicht nur Hörer, sonst bedrügt ihr euch selbst, den wer nur ein Hörer desWortes ist und kein Täter, der gleicht einem Menschen der
sein leibliches Gesicht im Spiegel beschaut, dann nachdem er gesehen hat, wie er ausgeschaut hat, vergisst er alsbald, wie er ausgesehen hat.”
Der gleiche Sachverhalt der Bibel-Reflexion , ist im Hebräerbrief beschrieben. Heb.4/12 :” Denn das Wort Gottes ist lebendig,
und wirkungskräftig, und schärfer als ein zweiseitiges Messer, es dringt hindurch, bis es scheidet, Seele und Geist, Gelenke und Mark, und ist ein Richter über die Regungen und Gedanken des Herzens.”
Es ist also :
#Ref2>>>Das Licht des Wortes Gottes zeigt uns, wie wir innerlich geistig aussehen es offenbart unseren Charakter
#Ref3>>> Die erste Reflexion (Antwort, reflection) auf das Licht der Bibel, ist unser Charakter.
#Ref4>>> Die zweite Reflexion ( Antwort, reflection ) auf das Licht der Bibel ist unsere Handlung, zur Veränderung
unseres Charakters.
Eine weitere Reflektion (Anwort, Spiegelung) auf das Licht des Wortes Gottes ist, ob und wie wir Gott erkennen und geistig sehen : 1 Kor.13/12: “ Denn jetzt sehen wir in einem Spiegel nur undeutliche Blider, später aber von Angesicht zu Angesicht....”
#Ref5>>> Die dritte Reflexion (Antwort, Reflektion) auf das Licht der Bibel ist die Erkenntnis Gottes.
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R00 Jesus Christus begreifen , verstehen und kennenlernen
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zur Zeit in Arbeit 1.9.08
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Fast jeder hat schon von Jesus Christus gehört oder über ihn gelesen. Dieser Artikel, will helfen, Ihn plastischer zu verstehen und zu
begreifen.Voraussetzung dazu ist , viele unbekannte Dinge über Ihn aus der Bibel klar zu machen, und falsche Vorstellungen zu bereinigen. Nach dem Verständnis dieser unbekannten Dinge, wird die Person Jesus
plastisch und erkennbar. Dadurch wird der Glaube mächtig gestärkt.Um Jesus besser zu begreifen, muss man Ihn zuerst im zeitlichen Rahmen der Bibel verstehen.
Inhaltsverzeichnis:
- Jesus Christus im zeitlichen Rahmen der Bibel.
- Jesus Christus der Schöpfer.
- Jesus Christus lässt den alten Bund einsetzen.
- Jesus hat die Macht über die Elemente.
- Die Menschwerdung Gottes - die Geburt Jesu.
- Die Kindheit und Jugend von Jesus.
- Jesus ein Mann mit Gefühlen und Emotionen.
- Jesus verkündigt das Evangelium.
- Jesus soll getötet werden.
- Jesus Christus der Erbe der Verheißung.
- Gott der Vater in Jesus Christus.
- Jesus Christus führt Gefangene in die Freiheit.
- Der zeitliche Verlauf der Kreuzigung von Jesus
- Christus verabschiedet sich von seinen Jüngern.
1. Jesus Christus im zeitlichen Rahmen der Bibel.
Die Bibel ist ein Buch der Gegenwart für die Gläubigen , die in der heutigen Zeit leben. Jetzt und Heute braucht sie Hoffnung, Trost und
Kraft. Jedoch blickt die Bibel auch zurück bis an den Anfang der Zeit, bis zur Zeit der Sechstage-Schöpfung und zu der Urzeit
der Sintflut. Die Bibel blickt aber auch besonders stark nach vorne in die Zukunft , die Zukunft der Welt, des Kosmos, unsere Zukunft und die Zukunft der Verstorbenen. In jeder Phase dieses Zeitrahmens, finden wir Jesus Christus pressend.
Bild 1 Der Zeitrahmen der Bibel und Ereignisse die mit Jesus verknüpft sind
In Bild 1 ist der Zeitrahmen der Bibel aufgezeichnet. Die Buchstaben und Marken sind zeitliche
Ereignisse, die die Bibel erwähnt . Zeit nach der Bibel beginnt mit dem Anfang A, und endet mit F und G , der Zukunft nach dem Millenium dem 1000jährigen Friedensreich.
Die einzelnen Marken sind:
- A = Der Anfang von Allem. Johannes 1/1. Heb.1/1 .
- B = Die Schöpfung der Erde und des Menschen. 1Mose 1/1.
- C = Die Geburt von Jesus, seine Menschwerdung. Matth.1/22
- D = Die Himmelfahrt Jesu, seine Verherrlichung. Mark.16/19
- E = Die heutige Regierung von Jesus Christus auf dem Thron Gottes. Eph.1/20
- F = Der Beginn des Milleniums, seine Rückkehr zur Erde. Jes.8/2; Offb.20/2
- G = Das Ende des Milleniums und die Zeit der Auferstehung aller Toten. Offb.20/11
Nach der Untersuchung des Zeitelementes in der Bibel, wollen wir die Bibel gründlich danach
untersuchen, welche unbekannten Dinge von Jesus darin zu finden sind.
Aus dem Zeitrahmen erkennen wir:
# 11 >>> Jesus Christus war in der Vergangenheit, ist heute und wird in der Zukunft sein.
2. Jesus Christus der Schöpfer
Gott lässt uns durch die Bibel wissen, das es einen Anfang gegeben hat. Aber er er hat nichts
näheres dazu schreiben lassen, denn Gott ist zeitlos und für Ihn gibt es kein Anfang und kein Ende Heb.7/3: “Der Priester Melchisedek......... hat weder einen Anfang seiner Tage noch ein
Ende seines Lebens, sondern gleicht vielmehr dem Sohne Gottes.”
Wir erkennen hier, das der Sohn Gottes keinen Anfang und kein Ende seiner Tage hat. Das
Christus der Sohn Gottes ist, ist nichts unbekanntes weisen doch unzählige Bibelstellen darauf hin. Offb.2/18:; Johannes 4/15; Johannes 1/3, Römer 8/3. Zur Wiederholung dieser allgemein
bekannten Tatsache, lesen wir in 1 Johannes 1/3:2: “ Was wir gesehen und gehört haben, das
verkündigen wir auch euch, damit ihr Gemeinschaft mit uns habt, die Gemeinschaft mit uns ist aber zugleich die Gemeinschaft mit Gott dem Vater und seinem Sohn Jesus Christus.“
Halten wir also fest :
# 21 >>> Jesus Christus ist der Sohn Gottes des Vaters.
# 22 >>> Jesus Christus hat weder Anfang noch Ende.
# 23 >>> Ein echter Christ hat mit dem Vater und dem Sohn Gemeinschaft.
Nun schauen wir uns den Anfang etwas näher in Johannes 1/1 an :“ Im Anfang war das Wort
und das Wort war bei Gott und Gott war das Wort. Dieses war im Anfang bei Gott. Alle Dinge sind durch dieses Wort geworden und ohne dieses ist nichts geworden von allem was geworden ist........“
Es wird hier von einer seltsamen Verknüpfung zwischen Gott und jemand oder etwas was Wort
heißt, aber auch Gott ist, gesprochen. Durch dieses Wort, ist die ganze Schöpfung gemacht. Damit haben wir einen Hinweis , um heraus zu finden wer oder was dieses Wort ist. Von der Schaffung des Kosmos lesen wir im
Hebräerbrief folgendes 1/1: “ Nachdem Gott vorzeiten vielfältig und auf mancherlei Weise
zu den Vätern geredet hat, hat er am Ende dieser Tage zu uns geredet im Sohn, den er zum Erben von Allem einsetzt hat, durch den er auch die Welten geschaffen hat. Dieser ist der
Abglanz seiner Herrlichkeit und das Ebenbild seines Wesens und trägt das Weltall durch sein Allmachtswort....“
Hier ist ebenfalls von Gott die Rede und von seinem Sohn, durch ihn hat Gott das Weltall
geschaffen. Vergleichen wir beide Bibelstellen, so ist schnell klar, das oben erwähnte Wort ist der Sohn Gottes und damit :
# 24 >>> Jesus Christus hat das gesamte Weltall geschaffen.
Link: Gehe zur Schöpfung
# 25 >>> Jesus Christus ist seit dem Anfang Gott.
# 26 >>> Jesus Christus war schon im alten Testament pressend.
# 27 >>> Ein anderer Name für Jesus ist : „Das Wort“
Die Schöpfunggeschichte zeigt uns in 1Mose 1/26 [M] einzelne Details:
„ Gott sprach,:“ Lasset uns Menschen machen.“ Wir erkennen wegen des Wörtchen „ uns „ , Christus war bei der Schöpfung nicht alleine am Schaffen. Das bestätigt die gelesenen Bibelstellen von Heb.1/1 und Johannes 1/1. Denn da hieß es “ Das Wort war im Anfang bei
Gott“ und “ Gott hat durch den Sohn die Welt geschaffen.“ In der hebräischen Bibel[H] findet man an dieser Stelle anstatt der Bezeichnung „Gott
“ die Bezeichnung „Elohim“. Übersetzer übersetzen Elohim mit Gemeinschaft. 1.Mose 1/26 liest sich dann wie folgt: “Die Gemeinschaft
Gott sprach : lasset uns Menschen machen.”
Also:
# 28 >>> ((Gott - Jesus) und (Gott - Vater) = Elohim
# 29 >>> Heute gilt für die Geschwister von Jesus, diese sind auch = Elohim
Als Jesus Mensch war, hat er sehr oft auf seinen Vater hingewiesen, sei. Johannes 16/28:
“ Ich bin vom Vater ausgegangen und in die Welt gekommen und gehe wieder zum Vater
zurück“.
Damit ist die Gottesfamilie komplett:
# 210 >>> Die erste Person von Elohim im alten Testament ist Gott-Vater.
# 211 >>> Christus und Gott-Vater , sind zwei verschiedene Geistespersonen, die aber eins sind.
Denn wir wir finden im Galaterbrief 3/20 [GTN] die Aussage: “Gott ist Einer “. Auch Apostel
Paulus hat darauf hingewiesen das Christus im alten Testament schon wirkte: 1Kor.10/1 : “Ich will euch nicht in Unkenntnis darüber lassen, liebe Brüder, das unsere Väter alle unter dem
Schutz der Wolke gewesen sind und alle die Taufe auf Mose in der Wolke und im Meer empfangen haben, und auch den geistigen Trunk getrunken haben, sie tranken nämlich alle
aus einem geistlichen Felsen, der sie begleitete, und dieser Fels war Christus.“
Dieses Ereignis finden wir in 4 Mose 10/34. Und hier finden wir Interessanterweise für Christus;
der mit der Wolke zog nicht den Namen Elohim, sondern „JHWH“ : Aus dem Vergleich beider Bibelstellen ergibt sich logischerweise:
# 212 >>> Der Name von Jesus Christus im alten Testament neben dem Familiennamen Elohim, lautet: “ JHWH “.
Dieser Name wird in manchen Bibeln auch mit Jehova oder einfach Herr, übersetzt. Von der
Schaffung des Kosmos lasen wir im schon im Hebräerbrief 1/1.
Das zeigt uns:
# 213 >>> Elohim ist die Gemeinschaft Gott und Sohn.
# 214 >>> Der Sohn hat natürlich den Namen seines Vaters und der lautet „ Gott“
Da , wie wir gesehen haben ein Christ heute auch Gemeinschaft mit dem Vater und dem Sohn hat, ist es klar:
# 215 >>> Ein echter Christ der ein geistiger Bruder von Jesus ist, trägt auch den Namen „ ELOHIM“
Da Jesus alles geschaffen hat gilt auch heute:
# 216 >>> Christus trägt das Universum auch heute, durch sein Allmachtswort.
Wie soll man das verstehen? In der Schöpfunggeschichte sagt Gott, wie jeder weiß : ”Es werde
Licht, und es war Licht.“ 1 Mose 1/3. Das war gewissermaßen ein Befehl, für ein physisches Ereignis.
# 217 >>> Das heißt, Christus hält die Sonne und das Weltall durch Befehle am Laufen .
Und wir erkennen, dass der Gott, der in der Schöpfungsgeschichte wirkte und die Tiere und
Adam und Eva schuf, auch Jesus war. Man findet im alten Testament den kompletten Namen von Jesus: 1 Mose 2/1:2:“ Und es bildete „ELOHIM – JHWH“ den Menschen”. Das heißt dann :
„ und es bildete „GOTT- JESUS CHRISTUS“ den Menschen”.
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3. Jesus Christus lässt den alten Bund einsetzen
Manche Christen kennen Jesus aus den Evangelien des neuen Testamentes und denken nicht an seine geistige Herkunft. Er hat jedoch während
seines physischen Lebens öfters Bemerkungen gemacht, die auf sein früheres göttliches Leben hingewiesen haben. Er wusste ja auch, dass er wieder zu Gott zurückkehren würde: Er sagte zum Beispiel in Johannes 8/58 :“ Bevor Abraham war, war ich“. oder, “ ich bin vom Himmel gekommen und kehre dahin zurück.” Bedeutet die Erkenntnis, das Jesus zur Zeit des alten
Testamentes im Himmel
wirkte und sein Name JESUS =JHWH=Herr ist, dass er überall im alten Testament wo dieser Name auftaucht, direkt wirkte? Um das herauszufinden, untersuchen wir einige Passagen im AT etwas näher. Zuerst die Sache mit Mose am brennenden Busch. 2 Mose 3/1: “ ...da erschien dem Mose der Engel des Herrn als eine Feuerflamme, die mitten aus einem Dornbusch hervorschlug.....“ Wir lesen hier, das dem Mose nicht der Herr selbst erschien , sondern der Engel des Herrn. Dieser kam im Auftrag, und hat JHWH in dieser Sache vertreten. Denn der Engel des Herrn ist sein Bote und erscheint wie der Herr selbst. Dieser Engel war dann der, der die Israeliten bei Ihrem Zug durch die Wüste begleitete, zu Ihnen redete und Wunder wirkte. Apostelgesch.7/36:” Dieser ist es auch, ( der Engel) der sie aus Ägypten weggeführt hat, indem er Wunder und Zeichen im Lande Ägypten und am roten Meer, sowie 40 Jahre lang, in der Wüste tat.” Dieser Engel, war nicht Jesus, sprach aber so, wie wenn er Jesus wäre. Auch
bei der Übergabe der 10 Gebote und die Einsetzung des alten Bundes auf dem Berg Sinai in 1.Mose 20/1 war es dieser Engel: “Da redete ELOHIM alle diese Worte und sprach:“ ICH BIN JHWH,
der Gott der dich aus Ägypten herausgeführt hat.“
Wir erkennen hier:
# 31 >>> Zur Zeit des alten Testamentes wirkte
Jesus Christus nicht persönlich , sondern er wirkte durch Engel.
# 32 >>> Der alte Bund wurde von Christus angeordnet, aber von Engeln verwaltet.
Da der Engel des alten Bundes vor allem in der Autorität Gottes erschien, die freundlichen Eigenschaften Gottes aber weniger zeigte, wie es
Heb.12/15 wiedergibt, so denken etliche Christen, der Gott des alten Testamentes ist der grausame Gott, aber der gute Gott ist nur im neuen Testament zu finden. Der Engel kam vor allem in der Autorität
von Jesus andere Eigenschaften hat Jesus dem Engel weniger übergeben.
# 33 >>> Jesus Christus hat viele Charaktereigenschaften, er kommt wie er will.
# 34 >>> Man kann nicht so einfach lapidar behaupten Jesus sei der Gott im alten Testament gewesen, sondern
man muss sorgfältig unterscheiden zwischen JHWH und den Engeln, die als Statthalter eingesetzt waren und im Auftrag von Christus handelten
# 35 >>> Im alten Bund war Jesus Christus und damit Gott JHWH , nicht persönlich mit allen seinen
Eigenschaften für jeden Gläubigen pressend.
Der Engel auf dem Berg Sinai trat im Namen von Jesus auf, und es taucht zum ersten mal ein anderer Name von Jesus auf: „ICH BIN.“
Dieser Name von Jesus taucht auch im Neuen Testament immer wieder auf; zum Beispiel sagte Jesus von sich:
- ICH BIN das Brot des Lebens.
- ICH BIN das Licht der Welt.
- ICH BIN von oben her.
- ICH BIN die Auferstehung und das Leben.
- ICH BIN der Weg die Wahrheit und das Leben.
- ICH BIN der rechte Weinstock.
- ICH BIN der gute Hirte.
- ICH BIN ein König.
Was bedeutet dieser Name? Die Bibel erklärt es in 2 Mose 3/13“ Da sagte Mose zu Gott: Wenn ich nun zu den
Israeliten komme und ihnen sage:
“Der Gott eurer Väter hat mich zu euch gesandt und wenn sie mich dann fragen : Wie heißt er denn? Was soll ich Ihnen dann antworten “? Da sagte Gott zu Mose : “ Ich bin der ich bin“: „ oder :“Ich bin, der ich sein mag“ oder :“ ich will sein, der ich sein mag “.
Deshalb wiederholen wir :
# 36 >>> ICH BIN JHWH = Ich bin der ich bin = Ich bin, der ich sein mag = Christus
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4. Jesus hat die Macht, auch über die Elemente
Nun blicken wir nochmals zurück zum Berg Sinai. Der Apostel Paulus zeigt uns im Galaterbrief auch, das der Bund vom Berg Sinai durch
Engel verordnet wurde: Galater 3/19 : “Was soll nun das Gesetz? Der Übertretungen wegen ist es der Verheißung hinzugefügt worden, bis der Nachkomme käme, dem die Verheißung gilt, und zwar
ist es durch Engel verordnet..........
Gott macht Mose darauf aufmerksam , dass während des
Marsches der Jsraeliten durch die Wüste, von dem ja auch Paulus in 1Kor.10/1 geschrieben hat, ein Engel vor Ihnen her gehen wird: “Wisse wohl, ich will einen Engel vor dir herziehen
lassen um dich unterwegs zu behüten, nimm dich vor Ihm in acht, gehorche seinen Weisungen, weil ich nämlich persönlich in Ihm bin.“
Man erkennt daraus, das:
# 41 >>> JHWH = CHRISTUS delegiert Aufgaben an Engel, in diesen Engeln ist er selbst.
Der Prophet Jesaia hat in einer Vision gesehen, wie der Herr (JHWH) auf seinem Thron sitzt und wie Engel Ihm dienen. Jesaia 6/1:” Im
Todesjahr des Königs Ussia, sah ich den Allherrn auf einem hohen und ragenden Trohne sitzen, während seine Säume das Heiligtum füllten. Seraphim (Engel ) schwebten über ihn. Jeder von Ihnen hatte sechs Flügel, mit
zweien, bedeckte er sein Antlitz (Gestalt) , mit zweien bedeckte er seine Beine, mit zweien flog er, und der eine rief dem anderen beständig zu: ” Heilig, heilig, ist der Herr Zebaoth, heilig heilig, ist der Herr
der Heerscharen, die ganze Erde ist seiner Herrlichkeit voll.......”
Auch als Gott sich als der Mensch Jesus manifestiert hat, finden wir die Engel ständig mit Ihm.
Matth.4/11: “..... und siehe Engel traten zu Ihm und leisteten Ihm Dienste...“
Johannes 1/51: “ ....dann sprach Jesus: Wahrlich wahrlich, ihr werdet den Himmel offen sehen und die Engel Gottes
über dem Menschensohn (Jesus) hinauf und hinabsteigen sehen.“
Unter # , hatten wir gefunden, das Jesus das Weltall durch Befehle im Gang hält. Ach diese Aufgabe macht er
nicht selbst, sondern wie wir gesehen haben, er delegiert, so wie jeder vernünftige Chef seine Aufgaben an treue Mitarbeiter.Wir finden
im Neuen Testament in Koll.1/14, wo von Jesus die Rede ist folgenden Text: “ In diesem haben wir die Erlösung, nämlich die Vergebung der Sünden . Er ist ja das Ebenbild des unsichtbaren
Gottes, der erstgeborene der Schöpfung, denn in ihm ist alles geschaffen worden, was im Himmel und auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, mögen es Throne oder Herrschaften. Mächte oder Gewalten sein, alles ist durch Ihn und für ihn geschaffen.“
Was wir hier lesen ist bemerkenswert, denn es sagt aus , dass Jesus nicht nur alles Materielle; sondern auch das Unsichtbare,( das
Geistige) , geschaffen hat:
# 42 >>> Jesus Christus hat alle geistige Mächte geschaffen.
Bestimmte Mächte sind die Befehlsempfänger, die nach dem Befehl von Jesus das Weltall am Laufen halten. Es sind geistige Kräfte und Mächte,
die er selbst geschaffen hat. Man findet in der Bibel leider keine Aussage darüber, um welche Kräfte und Mächte es sich dabei handelt. Wie wir in # gesehen haben , sind diese Kräfte in erster Linie wohl Engel.
Nun machen wir einen großen Sprung durch die Bücher der Bibel und lesen bemerkenswerte Dinge die Jesus als Mensch tat: Er lief auf dem
Wasser und stillte den Sturm. Luk.8/23: “Eines Tages begab es sich, das er mit seinen Jüngern in ein Boot stieg und zu Ihnen sagte: „ Wir wollen an die andere Seite des Sees hinüberfahren“: So stießen sie denn vom Land ab. Während der Fahrt aber, schlief er ein. Dann fuhr ein Sturmwind auf denn See herab, das Boot füllte sich mit Wasser und sie gerieten in Lebensgefahr. Da traten sie zu Ihm und weckten ihn mit den Worten: „ Meister Meister wir gehen unter. Er aber stand auf und bedrohte den Wind und die Wellen des Wassers: Da legten sie sich und es trat Windstille ein....“
Und Matth.14 /25 : „ In der vierten Nachtwache kam er zu Ihnen, indem er auf dem See wandelte.......“
Wir sehen sehen an Hand dieser Berichte, das Jesus selbst als Mensch das Wort war und Mächte ihm dienten und gehorchten.
# 43 >>> Auch als Mensch hatte Jesus die Autorität und Macht über der Elemente der Schöpfung
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5. Die Menschwerdeung Gottes-die Geburt Jesu
Nachdem wir bis jetzt die gewaltige Macht und Grösse von Jesus = JHWH vestanden haben, wenden wir uns seiner Menschwerdung zu. Obwohl es
religiöse Richtungen gibt, die behaupten Jesus sei als ein normaler Mensch geboren und andere behaupten, Jesus sei gar nicht richtig geboren, sondern nur durch Mariea hindurchgegangen, sagt die Bibel aus, was Sache
ist:
Johannes 1/14“... und das Wort war Fleisch und wohnte unter uns und wir schauten seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit, wie sie der einzige Sohn von seinem Vater hat. Johannes zeugt von Ihm und ruft:Dieser wares ,von dem ich gesagt habe: Der nach mir kommt,ist vor mir gewesen, den er war als erster vor mir......“
Da wir unter # schon bewiesen haben, daß mit dem Wort Jesus gemeint ist ,zeigt diese Bibelstelle ganz klar:
#51 >>> ELOHIM-JHWH hat seinen Gottesstand verlassen und wurde Mensch.
Wie fast jeder Christ weiß, Jesus wurde vom heiligen Geist in der Maria gezeugt . Böse Zungen behaupten, sie sagte dies nur, um ihren
Fehltritt zu vertuschen.
Die Bibel ist die Wahrheit und sie sagt : Matth.1/18:
“ Mit der Geburt Jesu Christi aber verhielt es sich so: Als seine Mutter Maria mit Joseph verlobt war,stellte es
sich heraus, noch ehe sie zusammen gekommen waren, das sie vom heiligen Geist guter Hoffnung war.Da fasste Joseph ihr verlobter, ein rechtschaffener Mann war und sich nicht in üblen Ruf bringen wollte, den
Entschluss, sich ohne Aufsehen zu erregen von ihr loszu sagen.Doch als er solche Gedanken hatte, siehe da erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum und sagte zu ihm:“ Joseph Nachkome Davids, trage keinerlei
bedenken, Maria deine Velobte als Ehefrau zu dir zu nehmen, denn das von ihr erwartete Kind stammt vom heiligen Geist.Sie wird Mutter eines Sohnes werden, den du den Namen Jesus geben sollst, denn er ist es, der
sein Volk von seinen Sünden erretten wird. Dies alles aber ist geschehen, damit das Wort erfüllt würde:“Das der Herr durch die Propheten verkündigt hat:“ Siehe die Jungfrau wird guter Hoffnung und Mutter eienes
Sohne werden, den man den Namen Imanuel geben wird. Das heisst übersetzt: Mit uns ist Gott.......“
Aus diesem Text, kann man eine Menge über Jesus lernen:
#52 >>> Der Name Jesus stammt von Gott und wurde von einem Engel übermittelt.
#53 >>> Erst mit seiner Geburt bekam JHWH den neuen Namen Jesus.
#54 >>> Ein weiterer Name weißt auf den Zweck seiner Geburt hin: „GOTT MIT UNS “
#56 >>> Die Menschwerdung Gottes wurde schon im alten Testamnet prophezeit.
#57 >>> Jesus Christus war ein Jude, ein Nachkomme der Linie David in Juda.
Es ist interresant, das Jesus zwar vom heiligen Geist gezeugt wurde, aber wie jeder weiss, hat Jesus in seinem Leben immer zu seinem Vater
im Himmel gebetet.Wenn der heilige Geist eine selbständige Person wäre, hätte Jesus den heiligen Geist als Vater ansprechen müssen.
Das beweisst:
#58 >>> Jesus wurde von Gott –Vater durch den heiligen Geistes gezeugt.
#59 >>> Der heilige Geist ist keine Person, sonst wäre der heilige Geist der Vater von Jesus
Die Geburt von Jesus war für viele Menschen ein Anlass zur Freude, wie die Bibel berichtet was und was jedem Bibelleser bekannt ist, das ein
Engel des Herrn Hirten auf dem Felde. Die grosse Freude berichtete das Jesus geboren wurde:Luk.2/9: “Nun waren Hirten in deselben Gegend auf dem freien Felde und hielten in jener Nacht Wache
bei ihrer Herde. Da trat ein Engel des Herrn zu ihnen und die Herrlichkeit des Herrn umleuchtete sie, und sie gerieten in grosse Furcht. Der Engel aber sagte zu Ihnen:“Fürchtet euch nicht! Denn wisset wohl, ich
verkundige Euch grosse Freude, die dem ganzen Volk widerfahren wird , denn euch ist heute ein Retter geboren worden, welcher ist Christus der Messias, welcher ist Christus in der Stadt Davids. Und dies sei das Erkennungszeichen für euch: Ihr werdet ein neu geborenes Kind finden, das in Windeln gewickelt ist und in einer Krippe liegt. Und plötzlich waren bei dem Engel die Menge der himmlischeen Heerscharen , die Gott priesen mit den Worten: „ Ehre sei Gott in den Himmelshöhen und Friede auf Erden unter den Menschen des göttlichen Wohlgefallens.“ Dies
war der Anfang, der fohen Botschaft, des Evangeliums von Jesus Christus und man erkennt daraus Bekanntes und Unbekanntes:
# 510 >>> Jesus Christus wurde als Retter der Juden geboren .
# 511 >>> Jesus wurde geboren, um den Menschen Frieden zu bringen, die Gott gefallen.
Das die Geburt von Jesus ein Anlass zur Freude war, ist nichts unbekanntes , wird doch diese Freudensverkündigung über die Geburt von
Jesus oft als ein Teil der Weihnachts- geschichte gelesen. Wie aber der Bibeltext zeigt, waren zu dieser Zeit die Hirten auf der Weide . Die Geburt von Jesus kann also nur zur üblichen Weidezeit gewesen sein, und
diese ist selbst im milden Palästina Ende Oktober zu Ende.
Das zeigt uns:
# 512 >>> Die Geburt von Jesus war nicht im Winter !!!!
# 513 >>> Weinachten und die Geburt von Jesus fallen nicht zusammen.!!!!
# 514 >>> Weinachten hat mit der Geburt von Jesus nichts zu tun. !!!!
Manchesmal, vergessen Christen daß Jesus ein Jude war und als solcher auch die mosaisiche Bechneidung erhielt. Luk.2/21:“
Als dann die acht Tage vergangen waren, das man das Kindbeschneiden musste, gab man ihm den Namen Jesus, derschon vor seiner Empfängis von den Engeln angegeben wurde. Als dann die vierzig nach dem Mosaischen Gesetz
für die Reinigung vorgeschriebennen Tage zu End ewaren, brachten sie das Kind nach Jerusalem hinauf, um es dem Herrn zu weihen.“
Über die Kindheit von von Jesus wird uns wenig berichtet, aber Luk.8/39 ist interresant:“
Der Knabe wuchs heran und wurde kräftig und mit Weisheit erfüllt und die Gnade Gottes ruhte auf Ihm.“
Wir sehen hier wie es war:
# 515 >>> Jesus hatte schon als Kind den heiligen Geist Gottes bei sich.
Link: Gehe zur Gnade
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6. Die Kindheit und Jugend von Jesus
Jesus war vom heiligen Geist in der Maria gezeugt und vor Ihrer Niederkunft lobte sie Gott.
Lukas 1/46: “ M eine Seele erhebt den Herrn und mein Geist frohlockt über
Gott meinem Heiland , dass er hingesehen hat auf die Niedrigkeit seiner Magd: Denn siehe von jetzt an werden mich seligpreisen alle Geschlechter....“ Das zeigt uns dass sich Maria voll bewusst
war, dass Jesus von Gott gekommen war und sie etwas besonderes vollbracht hatte. Diese Bibelstelle zeigt auch, wie unsere Einstellung zu Maria als Mutter von Jesus sein sollte:
#61 >>> Man sollte die Leistung von Maria anerkennen und sie dafür loben.
#62>>> Das Maria
Fürsprecherin für Christen ist, wird in der Bibel nirgends erwähnt, besonders, da Christus als Fürsprecher benannt ist.
Die Ehe der Eltern von Jesus war ansonsten ganz normal. Er wuchs in einer kinderreichen Familie auf, denn Jesus hatte leibliche Brüder und
Schwestern. Für Maria war es keine Schande, noch weitere Kinder zu gebären. Jesus hatte Geschwister : 4 Brüder : „Jakobus; Simon, Joses, Judas,“ und mindestens 2 Schwestern. Mark.6/2-3 .
#63 >>>Jesus hatte mindestens 6 Geschwister.
#64 >>> Jesus wuchs in einer familiären Atmosphäre auf.
Er wuchs bekannterweise in Nazareth in Galiläa auf. Was aber weniger bekannt ist , ist eine Tatsache :Galiläa war die am meisten von
Fremdlingen und Volkschaften verschiedener Religionen bewohnte Gegend in Juda. Jesus
wuchs also im Grenzland zwischen den Handels- und Weltmächten Rom und Griechenland auf. Und so war es in Juda damals üblich, dass man 3 Sprachen sprach. Jesus sprach wahrscheinlich: Hebräisch; Aramäisch und Griechisch.
#65 >>> Jesus lebte als Jude zwischen Kananittern, Syrophyneziern, Griechen und Römern.
#67 >>> Jesus wuchs mehrsprachig auf
Wie hat Maria Jesus erzogen? Hat sie Ihm erzählt, das er vom heiligen Geist war? Mit 12 wusste er es jedenfalls. Er muss den Kontakt zum
himmlischen Vater in seiner Kindheit gelernt haben. Jesus predigte schon als Kind! Er hatte Gottes Geist und konnte schon als Kind die Bibel erklären ohne studiert zu haben. Lukas 2/42-47 . Das seine Eltern bei diesem Vorfall nicht wussten wo er war, zeigt uns : Jesus hatte für 12 schon eine große Selbstständigkeit, hing nicht mehr am Gängelband seiner Eltern und konnte schon eigenverantwortlich handeln. In Lukas 2 /47 waren alle überrascht, über seine Weisheit. Jesus hatte große Weisheit .Seine Eltern verstanden nicht, was Jesus eigentlich im Tempel tat . Es zeigt, das seine Eltern in Ihm vor allem das Kind sahen, obwohl sie seine göttliche Herkunft wussten. Jesus war sich immer seiner göttlichen Herkunft bewusst.
#68 >>> Durch den Geist Gottes konnte Jesus schon als Kind die Bibel (AT) erklären.
Jesus musste auch Selbstdisziplin und arbeiten lernen wie jeder andere Mensch auch. In Markus 1/6 wird Jesus als Zimmermann
bezeichnet. Im griechischen Urtext wird sein Beruf mit dem griechischen Wort „Tecton“ angegeben : Die korrekte Übersetzung davon wäre eigentlich : Architekt und Bauhandwerker. Zu dieser
Zeit gab es noch nicht die Unterscheidung in verschiedene Bauberufe. In diesem Sinne war er geistig und körperlich tätig, indem er Pläne für Bauten erstellte , aber auch Balken setzte Steine vermauerte und
Mosaik verlegte.
Also:
#69 >>> Der Beruf von Jesus war: Bauplaner und Bauhandwerker.
Man kann deshalb annehmen, dass die Eltern von Jesus keine armen Leute waren .Jesus war einer der vom Himmel am Rand des Universums zu uns
kam
und musste wieder hineinwachsen in die geistige Größe, die er vorher hatte und dabei im Fleische leben. Jesus musste vieles lernen, besonders die geistigen Dinge und hat dabei auch gelitten. Er musste die geistigen Dinge des Gottesseins im Fleisch genauso lernen wie jeder Christ heute. Jesus wurde dabei ein Mann der Barmherzigkeit und des Mitleides Heb.5/5 : “ So hat Christus sich nicht eigenmächtig die Würde des Hohenpriestertums angeeignet, sondern der hat sie ihm verliehen, der zu ihm gesagt hat : Mein
Sohn bist du, ich habe dich heute gezeugt, wie er auch an einer anderer Stelle sagt: du bist ein Priester nach der Weise Melchisedeks . Er hat in den Tagen seines Fleisches Gebete und flehentliche Bitten mit lautem
Schreien und Tränen vor dem gebracht, der ihm vor den Tod erretten konnte und hat auch Erhörung gefunden aus seiner Angst...“?
Dieser Text belegt:
#610 >>> Das Leben von Jesus war nicht einfach .
#611 >>> Er musste Gehorsam zu seinem himmlischen Vater lernen.
#612 >>> Er musste Gott um viel Hlife bitten .
#613 >>> Das Ziel seines geistigen Wachtums war es Hoher Priester zu werden.
#614 >>> Daneben lernte er seinen Beruf als Baumann..
Seinen Beruf übte Christus bis zu seinem 30 Lebensjahr aus dann begann sein Lehr und Verkündigungsamt. Lukas 3/23 :“Und er Jesus war als er auftrat etwa 30 Jahre alt...“
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7. Jesus ein Mann mit Gefühlen und Emotionen
Beim Studium des Lebens von Christus findet man, das er kein geistiger Übermensch oder Roboter war, sondern ein Mensch mit allen
Emotionen wie wir. Er ist aber nicht so wie wir manchmal mit unseren Emotionen ausflippen unausgeglichen gewesen, sondern ausgewogen, balanciert und kontrolliert. Jesus dachte an andere Menschen und wie es ihnen
ergehen würde. Das zeigt Johannes 6/5 wo er sich sogar Sorgen um das leibliche Wohl seiner vielen Anhänger machte:“Als nun Jesus die Augen erhob, und sah, dass viel Volk zu Ihm kam, sagte er
zu Phillipus: Wo sollen wir Brot kaufen, damit diese essen können. ....“.
Seine besondere Aufmerksamkeit und Liebe galt natürlich sein Jüngern und Anhängern.Wir lesen dazu einige Beispiele:
Wir finden in Markus 15/40, das auch seine Jüngerinnen bei der Kreuzigung anwesend waren :“ Es sahen aber auch die
Frauen von Ferne zu, unter ihnen Maria aus Magdala und Maria....“ Diese waren es auch die den Leichnam von Jesus am Sabbatabend salbten und und Sonntags morgen schon wieder am Grabe waren. Markus
16/2. Dies zeigt uns, wie nahe ihnen die Kreuzigung von Jesu ging. Bei Maria war dies verständlich, denn sie war ja seine Mutter. Maria aus Magdala dagegen hat Jesus besonders verstanden, genau so wie auch wie der
Freund von Jesus, der Jünger Johannes. Als Christus auferstanden war, war galt seine erste Sorge aber der Maria aus Magdala und er erschien ihr zuerst. Er erschien nicht Maria seiner Mutter, nicht seinem Lieblingsjünger Johannes und auch nicht Petrus, nein er wollte Maria aus Magdala trösten weil diese am meisten unter seiner Kreuzigung litt. Mark.16/9: “Als er aber früh am ersten Tag der Woche auferstanden war, erschien er zuerst Maria aus Magdala...“ Wir finden auch noch andere Bibelstellen die von
Jesu Mitgefühl berichten: Luk.19/41: “Als Jesus der Stadt Jerusalem nähergekommen war, und die Stadt erblickte, weinte er über sie und sagte:“ wenn doch auch du an diesem Tage erkennen könntest, was zu deinem Frieden dient.......“ Jesus
weinte über Jerusalem, weil er ihr Schicksal kommen sah und er sah dass die Bürger der Stadt den richtigen Weg nicht erkannt hatten.
Als Lazarus der Freund von Jesu gestorben war, hat es ihn außerordentlich bewegt. Johannes11/5 „ Jesus hatte aber
die Martha und ihre Schwester und den Lazarus lieb..........11/17 ...Als nun Jesus hinkam, fand er Lazarus schon seit vier Tagen im Grabe liegen.......11/33 ...Als nun Maria an die Stelle kam, wo Jesus sich befand,
und ihn erblickt hatte, warf sie sich ihm zu Füssen, und sagte zu Ihm : “ Herr wärest du da gewesen, wäre mein Bruder nicht gestorben.“ Als nun Jesus sah, wie sie weinte, und wie auch die Juden weinten, die mit ihr
gekommen waren, fühlte er sich im Geist heftig bewegt und erschüttert. Darauf sagte er:“ wo habt ihr ihn hingelegt“? Sie antworteten: “ Herr komm und sieh es“ . Jesus
weinte. Da sagten die Juden : “ Seht wie lieb hat er ihn gehabt.......“
Wir sehen hier :
#71 >>> Jesus fühlte , trauerte , und liebte mehr als jeder normale Mensch .
#72 >>> Jesus Christus war keine gefühllose Maschine.
#73 >>> Die Freunde von Jesus nannten Ihn schon zu seinen Lebzeiten Herr.
#74 >>> Jesus hatte unter seinen Anhängern Menschen die er besonders liebte.
Jesus war ganz gerne Mensch und hat sich auf der Hochzeit zu Kannan so wohl gefühlt, das er es nicht mit ansehen konnte, dass die
Hochzeitsgesellschaft keinen Wein mehr hatte. So wandelte er 240 l Wasser in Wein um. (Johannes 2/1). Jesus war ein Mensch, der sich auch gerne freute und Wein trank. Die Pharisäer meinten bösartig, er sei ein
Schlemmer und Säufer. Matth.11/18 : „ Denn Johannes ist gekommen und as nicht und trank nicht , da sagten sie :“ Er hat einen bösen Geist. Nun ist der Menschensohn (Jesus) gekommen , welcher
ist und trinkt, da sagen sie : “Seht ein Schlemmer und Weinsäufer, der Freund der Zöllner und Sünder.“ Seine Analogien vom Weinstock und vom Weinberg und der Wein des neuen Bundes, der sein Blut symbolisiert, zeugen, dass der Wein in seinem Leben eine Rolle gespielt hat. Sein Abschied von der Welt und von seinen Jüngern war auch ein Abschied vom Wein. Matth. 26/29 :“Ich sage euch aber, ich werde vom Erzeugnis es Weinstocks nicht mehr trinken , bis zu jenem Tage, da ich es trinken werde mit euch im Reiche meines Vaters.“ Deshalb wünscht er von seinen Nachfolgern das sie sich freuen sollen. Durch Paulus lässt er uns wissen ,Phill.4/4: “Freuet euch in dem Herrn allezeit, nocheinmal wiederhole ich es, freuet euch... . . .“
Wie wir schon gelernt hatten, war Jesus Bauhandwerker und schon deshalb waren seine Emotionen nicht zimperlich. Im Gegensatz zur allgemein
angenommenen Darstellung war Jesus Christus kein “netter Bubi” , sondern ein Mann mit Kanten, der es auch mal Krachen lies. Schauen wir in Matth.21/12 nach : “ Jesus ging dann in den Tempel Gottes, trieb alle hiaus, die im Tempel verkauften , warf die Tische der Geldwechsler und die Sitze der Taubenverkäufer um und sagte zu Ihnen : „ Es steht geschrieben : Mein Haus soll ein Bethaus heißen! Ihr aber macht es zu einer Räuber höhle.“
Zu dieser Bibelstelle, muss man die näheren Umstände kennen. Es ist nämlich aus der Geschichte bekannt, das die Pharisäer zu dieser
Zeit in Juda nicht nur die Einhaltung der Toragebote überwachten, sondern sie waren auch als Bankhalter zuständig für das Geldwesen. Sie hatten zu diesem Zwecke den Tempel zur Bank und zum Kaufhaus umfunktioniert. Nun kommt da der Mann Jesus herein, und schmeißt den ganzen Laden mit Tischen und Stühle um. Dann treibt er die pharisäische Händlerobrigkeit aus dem Tempel hinaus. Ehrlich, die hatten Angst vor Jesus sonst hätten sie sich niemals von einem einzelnen Mann aus dem Tempel hinaustreiben lassen. Jesus musste ein Bulle von Mann gewesen sein. Schon Tische und Stühle umwerfen von kann nicht jeder . Auch was er sagte, war nicht zimperlich gesagt, sondern saftig mit Schmackes. Nun stellen sie sich einen Jesus vor, wie man heute denkt das er gewesen sei. Ein dünnes schmächtiges Männchen, bleich mit schulterlangen Haaren ( nach Dürer). Ein solcher Jesus, hätte die Pharisäer niemals vertreiben können. Denn die Pharisäer waren so wie das N.T. zeigt ziemlich hartgesotten.
Also:
#75 >>> Jesus Christus muss ein körperlich sehr starker und vitaler Mann gewesen sein.
An andere Stelle des
Evangeliums, findet man Jesus als als einen sehr geradlinigen Mann, der kein Blatt vor den Mund nimmt wenn es darum geht zu sagen was Sache ist. So sagt er zu den Pharisäern ganz offen, was er von Ihnen hielt, und nennt sie Mörder und Schlangenbrut. Matth.23/29: “ Wehe euch ihr Schriftgelehrten, Pharisäer und Heuchler, denn ihr baut die Grabstätten der Propheten aus und schmückt die Grabdenkmäler der Gerechten und sagt,
hätten wir zur Zeit unsere Väter gelebt , wir hätten uns nicht mit Ihnen am Blut der Propheten schuldig gemacht. Damit stellt ihr euch selbst das Zeugnis aus, das Ihr die Söhne der Prophetenmörder seid. So macht Ihr
das Maß der Schuld eurer Väter voll. Ihr Schlangen und Otternbrut, wie wollt ihr dem Strafgericht der Hölle entrinnen?”
Fassen wir zusammen :
#76 >>> Jesus war voll Mitgefühl und Barmherzigkeit gegenüber seinen aufrichtigen Nachfolgern
#77 >>> Jesus war geradlinig im Denken und sagte deutlich was Sache ist
#78 >>> Wenn es notwendig war hat Jesus seine gottlosen Feinde auch kräftig beschimpft.
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8.Jesus verkündigt das Evangelium
In den Evangelien die von Jesus berichten, finden wir Ihn durch das damalige Judäa ziehen, Wunder wirken , und seine Jünger belehrend
predigen. Es scheint so, das er in dieser Zeit nicht mehr gearbeitet hat. Man findet darüber etwas in Lukas 5/ 17 :“ Eines Tages, als er (Jesus) der Lehrtätigkeit oblag,.........“ und in Lukas 4/43 : “Er aber (Jesus) sagte zu Ihnen ( seinen Jüngern): „ Ich muss auch in
anderen Städten die Heilsbotschaft vom Reich Gottes verkündigen, denn dazu bin ich gesandt. So predigte er denn in den Synagogen des Landes.“
Wir sehen hier zwei wichtige Dinge:
#81 >>> Jesus hörte auf zu arbeiten und zog als Wanderprediger durch das Land.
#82 >>> Jesus war gesandt um die Heilsbotschaft vom Reich Gottes zu predigen.
Heute ist der christliche Glaube in der ganzen Welt verbreitet, dabei ist jedoch die Botschaft vom Reich Gottes etwas in den Hintergrund
getreten. Damals war die Zeit nicht reif für eine breite Verkündigung in allen Ländern. Wie Matth.15/22 zeigt, war Jesus nicht bereit für Heiden irgendetwas zu tun: “ Da
kam eine kananitische Frau aus jenem Gebiet her und rief in laut an :“Erbarme dich meiner du Sohn Davids, denn meine Tochter ist von einem bösen Geist schwer geplagt.“Er antwortete ihr kein Wort. Da traten seine
Jünger zu Ihm und sprachen: „Fertige sie doch ab“: Und er sprach :“ Ich bin nur zu den verlorenen Schafen des Hause Jsrael gesandt“... “...
er wollte der Frau eigentlich nicht helfen. Nur nachdem Ihn die Frau mit starken Argumenten überzeugte , half er Ihr ausnahmsweise.
Es ist offensichtlich:
#83 >>> Jesus half und heilte nicht irgendjemand und allen jederzeit.
#84 >>> Jesus predigte das Reich Gottes und heilte konsequent nur im Hause Jsrael.
#85 >>> Zur Zeit von Jesus war die Zeit noch nicht reif um die Botschaft vom Reich Gottes in der ganzen Welt
zu verkündigen.
Allerdings ist es in Vergessenheit geraden, dass der Staat Juda von damals nicht das Haus Israel war, genauso wenig, wie der moderne Staat
„Israel“ nicht das Haus Israel
ist. Beide Staaten sind nur das Haus „Juda mit dem Stamm Levi“. Das Haus Israel dagegen bestand Bekannterweise aus 12 Stämmen. Alle 12 Stämme zusammen sind das Haus „Israel.“ Durch die geschichtlichen Ereignisse und Kriegswirren der babylonischen Herrscher wurden die restlichen 10 Stämme in die Länder hinter Assyrien verschleppt. ( 2 Könige 17...) Darum sprach Jesus von den verlorenen Stämmen des Hause Israel. Ob Jesus wirklich bei den verschleppten Israeliten in Armenien oder Persien und sonst wo war, zeigt uns die Bibel nicht. Was war das eigenlich für eine Botschaft, die er verkündigte ? Heute ist die Bibel die „ Frohe Botschaft“ oder die „ Gute Nachricht“ und wir Christen denken dabei automatisch an die Botschaft von Jesus als Erlöser und alle Dinge die der Apostel Paulus uns aufgeschrieben hat. Paulus hat das Evangelium von Jesus Christus verkündigt. Jesus Christus dagegen hat das Evangelium vom Reich Gottes verkündet. Beide Evangelien gehören zusammen und ergänzen sich. Wir finden in den Evangelien viele Bibelstellen, die wiedergeben, was es mit dem Reich Gottes auf sich hat, was es ist, und wie man hineinkommt in dieses Reich. Um alle diese Aussagen zu studieren, ist hier nicht der Rahmen. Es genügt zwei Stellen zu lesen, um zu verstehen was Christus verkündigte: Zuerst Mark.1/14: “ Nachdem dann Johannes ins Gefängnis gesetzt war, begab sich Jesus nach Galiläa und verkündigte dort die Heilsbotschaft Gottes mit den Worten:“ Die Zeit ist erfüllt
und das Reich Gottes nahe herbeigekommen, tut Busse und glaubt an die Heilsbotschaft.“
Man erkennt was Jesus primär als Reich Gottes verkündigt hat:
#86 >>> Den Glauben an die Heilsbotschaft des Reiches Gottes
#87 >>> Der Aufruf zur Busse (Reue)
Weiter hat Jesus im Gleichnis von den Pfunden verkündigt, was es mit dem Reich Gottes auf sich hat Lukas 19/11: “
Als sie dies hörten, fügte er (Jesus ) noch ein Gleichnis hinzu, weil er sich in der Nähe von Jerusalem befand und weil sie meinten das Reich Gottes würde jetzt sofort erscheinen. Er sagte also: “Ein Mann von
vornehmer Abkunft reiste in ein fernes Land, um für sich dort die Königswürde zu gewinnen , und dann wieder heim zu kehren. Er berief nun 10 seiner Knechte und gab Ihnen 10 Mienen (1 Pfund Silbergeld) und sagte zu
ihnen: “ Macht Geschäfte mit dem Geld , in der Zeit , in der ich verreißt bin. Seine Mitbürger aber hassten Ihn und schickten eine Abordnung hinter Ihm her, durch die sie erklären liesen:“ Wir wollen diesen Mann
nicht als König über uns haben.“ Als er nach Empfang seiner Königswürde heimkehrte, lies er jenen Knechte, denen er das Geld gegeben hatte zu sich rufen um zu erfahren was für Geschäfte sie gemacht hätten. Da
erschien der erste und sagte:“ Herr dein Pfund hat zehn weitere Pfunde eingebracht.“ Der Herr antwortete ihm: “ Schön du guter Knecht, weil du im Kleinen treu gewesen bist, sollst du die Verwaltung von 10
Städten erhalten.“ Dann kam der zweite und sagte: “ Herr dein Geld hat fünf Pfunde dazugewonnen: “ Der Herr antwortete ihm : “ Schön du guter Knecht, auch du sollst über fünf Städte gesetzt werden.“ Hierauf kam der dritte und sagte : “ Herr hier ist dein Geld, das ich in einem Tuch wohl verwahrt habe, denn ich hatte Furcht vor dir, weil du ein strenger Mann bist, du hebst ab, was du nicht eingelegt
hast, und erntest was du nicht gesät hast.“ Da antwortete er Ihm: “Nach deiner eigenen Aussage will ich dir dein Urteil sprechen du nichtsnutziger Mann. Du wusstest, das ich ein strenger Mann bin. Warum hast du da
mein Geld nicht auf die Bank gebracht, dann hätte ich es jetzt mit Zinsen abgehoben. Dann befahl er einen beistehenden :“ Nehmt ihm
das Pfund weg und gebt es dem der zehn Pfund hat. „ Sie erwiderten: Herr, der hat ja schon zehn Pfund.“ „Ich sage euch, jedem der da hat wird noch mehr geben werden, wer aber nichts hat, dem wird auch noch genommen werden was er hat. Doch meine Feinde, die mich nicht als König über sich gewollt haben, führt hierher und macht sie vor meinen Augen nieder.“
Dieses Gleichnis vom Reich Gottes kann man erst verstehen, wenn man sich daran erinnert, dass Jesus ein König ist . Er ist der König der
Juden und der kommende König für alle. Johannes 19/ 19 und 1 Thimotheus 6/15: „Die der selige und alleinige Machthaber zur festgesetzten Zeit eintreten lassen wird, er der König der Könige ,
der Herr der Herren.“Jesus spricht also in dem Gleichnis von den Pfunden von sich als König, der jetzt in den Himmel verreist ist um seine Königswürde zu empfangen.
Unter diesem Gesichtspunkt erkennt man aus dem Gleichnis was es mit dem Reich Gottes das Jesus verkündigte, auf sich hat:
#88 >>> Das Reich Gottes ist die Regierung und Herrschaft von Jesus Christus.
#89 >>> Im Reich Gottes, gibt Jesus der König seinen Knechten etwas, das sie vermehren sollen.
#812 >>> Im Reich Gottes ist Jesus der kommende König im Universum.
Jesus hat auch seine Jünger beauftragt dieses Evangelium zu verkündigen , was diese nach der Himmelfahrt von Jesu auch weiterhin taten. Vom
Himmel aus hat Jesus dann auch noch den Apostel Paulas berufen, und ihn gezeigt was die Gaben sind die er gibt, nämlich alle Gaben des heiligen Geistes, die Gnade Gottes.
Link >>> Gehe zur Gnade
Mit diesen geistigen Gaben, sollen die Nachfolger von Jesus arbeiten um später von Jesus Lohn zu erwarten:
# 815 >>> Die Pfunde im Gleichnis von den Pfunden sind die Gaben der Gnade Gottes.
#810 >>> Im Reich Gottes gilt für die Knechte Gottes das Leistungsprinzip.
#811 >>> Im Reich Gottes wird derjenige, der nichts tut, nicht akzeptiert.
#813 >>> Jesus wird seine Nachfolger fragen, was sie erreicht haben auf seinem Weg.
#814 >>> Jesus wird den Faulen und Trägen, alles wegnehmen was sie meinen zu haben.
Nun sehen wir uns in an, wie diese Verkündigung vonstatten ging und finden , das Jesus häufig vor einer sehr großen Volksmenge
gepredigt hat, und zwar in:
- Math. 14/21: ....vor 5000 Menschen....
- Luk.8/37: ....die gesamte Bevölkerung der Gegend.....
- Luk.8/40 : ....die Volksmenge......
- Luk.12/1......... vor 10000ten Menschen......
- Mark.3/8......... eine große Volksmenge.......
- Matth.4/25......... es folgte ihm viel Volk.......
- Math. 5/1..... als Jesus die Volksscharen sah......
- Math. 21/8 ....die überaus zahlreiche Volksmenge.....
- Math. 7/31.....von der Volksmenge.....
Wie wir gesehen haben, predigte Jesus Christus zu seinen Lebzeiten vor zehntausenden von Menschen die Heilsbotschaft vom Reich Gottes.
Es ist jedoch paradox, Jesus sagte selbst, das er nicht predigte, damit das Volk das Geheimnis vom Reich Gottes verstehen würde. In Matth.13/11 sagte er zu seinen Jüngern : “Euch ist es
gegeben die Geheimnisse des Himmelreiches zu erkennen, jenen aber ist es nicht gegeben.“ Warum hat er sich dann die Mühe
des Predigens gemacht? Nun, den Aufruf zur Umkehr, das ist Reue oder Busse, hat jeder verstanden. Seine übrige Predigt, wurde zum Zeugnis für Gott gemacht wie es in Matth.24/14 geschrieben steht:“ Und
dies Evangelium vom Reich Gottes wird verkündigt werden in alle Welt zum Zeugnis....“
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9. Jesus soll getötet werden
Das Jesus zu zehntausenden von Menschen gepredigt hat,
wäre selbst nach heutigen Verhältnissen bemerkenswert, denn diese Menschenmenge würde ein Fußballstadion füllen ! Da ist es nicht verwunderlich, dass er den Obrigkeiten in Judäa , König Herodes, den Pharisäern als Gesetzeshüter, den Hohenpriestern , manchem im Volk und der römischen Besatzungsmacht, ein Dorn im Auge war. Durch das große Verkündigen des Evangeliums durch Jesus , sah die Obrigkeit ihre Führungsrolle in Gefahr, denn Jesus predigte in den Augen der Obrigkeit eine andere Regierung, sie verstanden ja nicht, das sein Reich vom Himmel war. Dazu, hat Jesus auch noch seine Jünger zum Verkündigen über das ganze Land geschickt, die zusätzlich noch den Auftrag hatten , diejenigen Städte zu verfluchen, die seiner Botschaft feindlich gegen überstanden. Luk.10/1-12. Für die Führungselite von Juda war Jesus ein Aufwiegler, ein Staatsfeind. Auch viele Menschen im Volk waren Jesus feindlich gesinnt. Ja die Feindschaft war bald so groß, dass man ihn töten wollte, aber Gott bewahrte Ihn und man konnte Ihn nichts tun. Jesus bewahrte sich vor seinen Verfolgern durch die Weisheit und die Kraft Gottes und zog nicht öffentlich nach Jerusalem , sondern im Geheimen. Johannes 7/8 :“....Ich geh nicht zu diesem Fest hinauf, den meine Zeit ist noch nicht da. Nachdem er ihnen das gesagt hatte, blieb er in Galiläa. Als jedoch seine Brüder zum Fest hinaufgegangen waren, ging auch
er hinauf, nicht öffentlich, sondern im Geheimen. Die Juden nun, suchten Ihn am Fest und sagten: Wo ist jener ? Und in der Volksmenge war viel Gemurmel über Ihn. Die einen sagten : Er ist gut; andere sagten : Nein,
sondern er führt das Volk irre....“
Wir sehen hier :
#91 >>> Die Juden waren nicht alle seine Feinde, das Volk war gespaltener Meinung über Jesus
Aber der Hass auf Jesus stieg gewaltig an. In Johannes 7/19 sagte Jesus zum Volk :“ Hat nicht Mose euch das
Gesetz gegeben, und keiner handelt nach dem Gesetz.Warum sucht ihr mich zu töten. Das Volk antwortete:“ Du hast einen Dämon. Wer sucht dich zu töten? „
Das Volk sagte von Jesus : Johannes7/25:“ Einige der Einwohner Jerusalems sagten nun: Ist das nicht der, den sie zu töten suchten ? Und siehe er redet frei heraus...“
In Johannes 8/40 sagte Jesus zu den Juden :“ Wenn ihr Abrahams Kinder seid, so tut Abrahams Werke. Nun aber sucht ihr mich zu töten,
einen Menschen, der euch die Wahrheit gesagt hat.....“
Nun schritten die Juden zur Tat . Johannes 8/59:“ Nun hoben die Juden Steine auf um sie auf Ihn zu werfen. Jesus
aber verbarg sich und und ging aus dem Tempel hinaus.“
Immer wieder versuchten die Juden Jesus zu steinigen. Johannes10/31:“ Wiederum trugen die Juden Steine herbei , um
Jesus zu steinigen......“
Durch die Heilungswunder und sein Predigen wuchs im ganzen Land die vermeintliche Erkenntnis, das Christus vom Teufel sei.Matth.11/18
und Matth.10/24:“ Ein Knecht ist nicht über seinem Herrn, haben sie mich Satan benannt, wievielmehr werden sie das bei seinen Nachfolgern tun.“
Wir halten fest :
#92 >>> Jesus wurde von vielen Juden als Teufel oder von Dämonen besessener, bezeichnet.
Lange bevor Jesus gekreuzigt wurde gab es Anschläge auf Ihn , um Ihn weg zuschaffen.
König Herodes hat den Freund und Verwanden von Jesus, Johannes den Täufer, gefangen , in Ketten gelegt und schließlich getötet. Matth.14/1.
Herodes hätte Jesus schon als Säugling töten lassen, wenn er Ihn gefunden hätte, den die Weisen aus dem Morgenland die dem Stern bei Jesu Geburt folgten, haben dem Herodes berichtet, das ein neuer König der Juden
geboren sei. Das war der eigentliche Anfang des Konflikts der Jesus sein ganzes Leben begleitete. Matth.2/13 :“ Als die Weisen nun Weggezogen waren, da erschien dem Joseph ein Engel des
Herrn im Traum und gebot ihm : „Steh auf, und nimm das Kindlein und seine Mutter mit dir und fliehe nach Ägypten, und bleibe solange dort, bis ich es dir sage! Denn der Herodes geht damit um, nach dem Kindlein zu
suchen , um es umzubringen....“
Forscht man noch sorgfältiger in der Bibel, so findet man, das die Feindschaft, die Jesus in seinem Leben begegnete und die
schließlich auch zu seinem Tode führte, eine tiefe Ursache hatte. In Offb.12/1 wird die Geburt Jesu im Zusammenhang mit geistigen und himmlischen Dingen beschrieben : Und es erschien ein großes Zeichen im Himmel: Ein Weib, das mit der Sonne umkleidet war, und der Mond war unter Ihren Füssen, und ein Kranz von 12 Sternen war auf ihrem Haupte. Sie war guter Hoffnung und schrie in ihren Geburtsschmerzen und Kindesnöten. Dann erschien plötzlich ein anderes Zeichen am Himmel : Ein großer feuerroter Drache, mit sieben Köpfen und zehn Hörnern mit sieben Königskronen auf seinen Köpfen. Sein Schweif fegte den dritten Teil der Sterne des Himmels hinweg und schleuderte sie auf die Erde. Der Drache stellte sch dann vor das Weib , die in Wehen lag, um das Kind sofort zu verschlingen........“
In der Bibel ist der Drache immer Satan der Teufel. Diese Tatsache ist unter folgendem Link beschrieben.
Link >>> Gehe zu Drache und Teufel
Der Teufel wollte Jesus vom Anfang an töten , dazu hat er den Herodes angestiftet
Also :
#93 >>> Hinter der Feindschaft die Jesus begegnete, steckte Satan, der Widersacher Gottes
#94 >>> Der Teufel wollte Jesus schon als Kind töten lassen
#95 >>> Der eigentliche Anstifter der Kreuzigung Jesu war der Teufel:
#96 >>> Die Feinde von Jesus: Manche
Juden, die Pharisäer, Saduzäer und Hohenpriester samt dem römischen Statthalter Pilatus waren Werkzeuge des Teufels.
Wir finden das auch für den Verräter von Jesu , Judas Ischaroit so beschrieben: Luk.22/3:
Da fuhr der Satan in Judas, der den Beinamen Ischariot führte und zu der Zahl der 12 gehörte: Und er ging hin und verabredete mit den Hohenpriestern und den Hauptleuten der Tempelwache, wie er Jesus in die Hände liefern wollte.“
Das Ergebis dieses Verrats war schließlich die Ermordung von Jesus durch seine Feinde.
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10. Jesus Christus der Erbe der Verheißung
Wir haben drei Gründe für die Feindschaft und Mordabsichten gegen Jesus gefunden. Die Bibel zeigt uns aber noch einen weiteren tieferen
Grund , warum Jesus getötet werden sollte. Es geht dabei um das Erbe der Verheißung die Abraham gegeben wurde. Das steht im Galaterbrief 3/15 :”Liebe Brüder, ich will an menschliche
Verhältnisse erinnern: Auch die letztwillige Verfügung eines Menschen, die rechtskräftig geworden ist, kann doch niemand umstoßen oder nachträglich mit Zusätzen versehen. Nun sind aber die göttlichen
Verheißungen (Testament) dem Abraham und seinem Samen zugesprochen worden. Es heißt also nicht :” Den Samen in der Mehrzahl, sondern bezogen auf seinen einzigen: “Und deinem Samen”, und das ist Christus.”
Im Klartext heißt das:
#101 >>> Jesus Christus war und ist der Erbe der Verheißung die dem Abraham gegeben wurde.
Was diese Verheißung ist, findet man in Römer 3/13 “...denn die Verheißung, die dem Abraham gegeben und seinem* Nachkommen gegeben wurde, das er der Erbe der Welt sein sollte...”
* = Einzahl
#102 >>> Die Verheißung für Abraham sagt aus, das Jesus und seine Nachfolger, die Erben der Welt sein sollen.
Da könnte man leicht sagen, das verstehe ich nicht! Denn die Welt gehört doch sowieso Gott. Es ist doch Nonsens, wenn Jesus, der selbst Gott
ist und von Gott gekommen ist plötzlich der Erbe von dem wird, was ihm sowie so gehört? Nun, es ist ganz einfach, wie wir unter #21 gesehen haben ist Jesus der Sohn von Gott dem Vater. Natürlich erbt der Sohn, wer denn sonst.
Nun ist da aber noch eine andere Geschichte, denn die Welt ist einem Verwalter übergeben. In Luk.4/5 sagt der Teufel zu Jesus :” Nochmals, nahm der Teufel den Jesus mit sich auf einen hohen Berg , zeigte Ihm alle Königreiche der Welt samt Ihrer Herrlichkeit und sagte :”Dir will ich diese ganze Macht und ihre Herrlichkeit geben, denn mir ist sie übergeben , und ich kann sie geben wen ich will....”
#103 >>> Der Satan ist als Verwalter der Welt eingesetzt.
Jesus lehnte es ab den Teufel anzubeten den Jesus war Gott immer treu , und er wusste, er würde die Welt von Gott dem Vater erben und nicht
vom eingesetzten Verwalter. Und wenn Jesus sein Erbe antritt, kommt Satan der Weltverwalter weg. Die Erbverheißung Abrahams war das ganze Problem mit Jesus, denn wenn man den Erben umbringt, kann er nicht mehr
erben. Jesus selbst, hat diese Dinge in dem Gleichnis vom Weinberg beschrieben, das er zu den Hohenpriestern im Tempel
sagte, wo die Weinbergverwalter schließlich den Sohn des Weinbergbesitzers erschlugen um den Weinberg selbst zu erben.
Matth. 21/33 : ” Es war ein Hausherr, der legte einen Weinberg an, umgab ihn mit einem Zaun, grub in Ihm eine
Kelter, verpachtete den Weinberg und ging außer Landes. Als dann die Zeit der Ernte kam, sandte er seine Knechte zu den Pächtern um die Ernte in Empfang zu nehmen. Da ergriffen die Weingärtner seine Knechte, den
einen misshandelten sie , d | |