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INHALT:
- Stretching (Dehnung) wird demnächst fortgesetzt
- Dehnung: Dehnungsrichtungen.
- Dehnung: Muskellängungs-Triggerpunkte.
- Stretching: Das Körper Regelungssystem.
- Stretching: Der Muskeltonus
- Stretching: Die unsichtbare Trennungslinie.
- Stretching: Quadratus lumborum dehnen
- Stretching: Die 4 Arten von Stretching.
- Stretching: Die Schwerkraft hilft dehnen.
- Literatur : Stretching und Triggerpunkte.
- Literatur : Körpertechniken, Gesundheit.
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Stretching (Dehnung)
Vorwort.
Als Morbus Scheuermann Patient mit abgeschrägten Wirbelkörbern, stehe ich seit 50 Jahren täglich vor der Herausforderung, wie ich mit
diesem Rückgrad lebe und zurechtkomme. Nachdem ich viele Körpertechniken wie: Entspannungstechniken, Feldenkreis und Alexandertechnik ohne großen Erfolg geübt habe, bin ich auf die
Dehnungstechnik gestoßen, und kann damit einigermaßen leben. Nun will ich als Laie
in diesem Artikel meine Erfahrungen mit Stretching (Dehnung) weitergeben. Vielleicht kann ich jemand mit meiner Erfahrung helfen, denn ich bin weder Arzt noch Therapeut.
Stretching: Dehnungsrichtungen.
Durch gleichförmige Arbeit, Sport und Alterung, verkürzt sich im Laufe des Lebens unser Leib. Diese Verkürzung ist im Alter die
Ursache für viele Rückenbeschwerden. Durch konsequentes tägliches Dehnen, kann man dieser Verkürzung entgegen wirken. Wir schleppen täglich eine Menge eigenes Körpergewicht und andere Lasten,
mit uns herum. Dieses Gewicht ist eine Kraft, die uns durch die Erdanziehung bewirkt, zum Boden zieht.
Diesem Zug nach unten, halten unsere Muskeln auf. Wenn aber unsere Muskeln durch Verkürzung nicht mehr leistungsfähig sind, wirkt unser Leib immer schwerer, wir tragen dann gewissermaßen eine Ritterrüstung mit uns herum. Da es wissenschaftlich erwiesen ist, das der gelängte Muskel wesentlich leistungfähiger ist als ein verkürzter Muskel, ist Stretching ein Weg um die Muskulatur zu längen und den Leib leistungsfähiger zu machen und der Erdanziehung besser zu begegnen.
Beim Dehnen,
wird nicht ein einzelner Muskel gelängt, sondern der ganze Leib und damit eine Summe von Muskeln. Bei der Dehnung, taucht die Frage auf, in welche Richtung soll man dehnen. Betrachtet man in Bild1 die Kräfte F1, F2, und F3, die vom Körper zum Boden wirken, so erkennt man, das der Hauptkraftweg der Weg direkt von den Schultern über die Rippen, zwei kurzen Muskeln unterhalb der Rippen, den seitlichen Hüftknochen, und über die Oberschenkel, ist. Ein Teil der Schulterlast, fließt im schrägen Winkel über die Rippen in das gegenüberliegende Bein. Der dritte Kraftweg ist vom Kopf über das Rückgrad , über die Rippen und die Hüften gleichmäßig verteilt, durch beide Füße auf den Boden. Durch Stretching kann man der Verkürzung durch diese vier Belastungen entgegenwirken.
Aus Bild 1 kann man erkennen, welch großen Einfluss und Bedeutung für die Funktion des ganzen Skeletts und besonders des Rückgrades,
die Oberschenkel haben. Schlechte Qualität der Oberschenkelmuskeln wirkt sich deshalb sehr schlecht auf das Rückgrad aus. Muskeln, die auf den 3Kraftwegen liegen, sind nach dieser
Betrachtung besonders wichtig und sollten vorrangig gedehnt werden.
Durch diese Betrachtung, haben wir folgende Dehnungsrichtungen gefunden:
- Geradlinig vom linken Fuß über den linken Oberschenkel, nach oben zur linken Schulter.
- Geradlinig vom rechten Fuß über den rechten Oberschenkel, nach oben zur rechten Schulter.
- Geradlinig von beiden Füßen über beide Oberschenkel, nach oben zum Kopf.
- Schräg in verschiedenen Winkeln von einem Bein zur gegen überliegenden Schulter.
- Schräg in verschiedenen Winkeln vom Kopf zur gegenüberliegenden Schulter.
Den Dehnungswinkel kann man leicht ändern, wenn man einen Fuß anhebt und auf einen Stein oder Hocker stellt. Die Höhe der Anhebung,
bestimmt den Neigungswinkel der Dehnung. In diesem Fall, muss der nicht angewinkelte Fuß, mehr Kraftfluss aufnehmen. Den für jeden Fall besten Neigungswinkel kann man ausprobieren. Was aber
kann man tun, wenn man dehnt und dehnt, und der Leib will sich nicht längen? In diesem Fall sollte man Muskeln an besonderen Stretchingtriggerpunkten triggern und somit die Muskeln
bereitmachen für die Dehnung.
Stretching: Muskellängungs-Triggerpunkte.
Alle Muskeln, die im Körper auf den 4 Dehnrichtungen liegen, sind also besonders wichtig und man sollte ungefähr wissen wo diese
Muskeln im Leib liegen, denn jeder Muskel hat seine Dehnungstriggerpunkte, die manchmal in der Mitte des Muskels liegen, oder auch am Sehnenansatz. Nach dem Triggern einiger Muskeln, die in
den Kraftlinien des Körpergewichtes liegen, ist der Körper leicht dehnbar. Um einen Stretching-Erfolg zu haben, gehört beides zusammen : Erst triggern und dann dehnen. Wie triggert man
einen Dehnungstriggerpunkt ? ( Stretching Triggerpoint) Nach meiner Erfahrung ist die digitale Triggermethode die effektivste. Bei Verwendung dieser Methode, drückt man kräftig mit einem
Finger oder Daumenspitze auf den Triggerpunkt, lässt los und drückt wieder und das wiederholend etwa 10 mal. Die wichtigsten Triggerpunkte sind in den Bilder 2 bis 8 zu sehen:
- Fig.2 >>Triggerpunkte in Beinen und Hüfte:
- Fig.3 >>Triggerpunkte der Verbindungsmuskeln
- Fig.4 >>Triggerpunkte zwischen Hüfte und Rippen
- Fig.5 >>Triggerpunkte der Rückgrad Streckmuskeln
- Fig.6 >>Triggerpunkte des Nackenmuskels
- Fig.7 >> Triggerpunkte der großen Körpermuskeln
Stretching: Das Körper Regelungssystem.
Betrachtet man einen Menschen, der eine Last auf einer Schulter trägt, so sieht man etwas gänzlich unerwartendes, den anstatt, das die
belastete Körperseite unter der Last nach unten absackt, wird die belastete Seite höher. Das ist das Resultat des körpereigenen Regelungsmechanismus, das in dem Muskeln wirkt. Dieses
Bodyfeedbacksystem (BFS) wirkt auch automatisch, wenn Ihnen ein Freund kräftig auf die Schultern haut. Der Freundesschlag, hilft also aufrecht zu bleiben. Wenn die Dehnung mal nicht klappen
will, schlägt man sich kurz kräftig auf die zu dehnente Schulter, und schon dehnt sich die Seite automatisch. (push Fig.8)
Stretching: Der Muskeltonus
Ob die Dehnung leicht klappt, oder ob der Körper sich nicht dehnen will, hängt sehr von unserem Mukeltonus ab. Viele Dinge in
unserem täglichen Leben beeinflussen den Muskeltonus. Wen man Stretching übt, sollte man herausfinden, was dehnt und was härtet und verkürzt. Meine Erfahrung mit Muskeltonus ist folgende:
- Stress, Ärger, zu viel Schlaf >>> Verhärtet / verkürzt
- Augen entspannen, laufen, viel Sauerstoff >>> Dehnt
- Essen, wenig Schlaf >>> kein Einfluss
Das bedeutet, das man vor dem Stretching am besten eine Weile läuft, und gut durchatmet.
Stretching: Die unsichtbare Trennungslinie.
In vielen Theorien wird der Körper mit Trennungslinien in verschiedene Teile geteilt. Für die Dehnung ist das relativ unwichtig, denn
Stretching verbindet den Körper mehr als das es trennt. Eine unsichtbare Linie jedoch ist wichtig und sollte beachtet werden, nämlich die Richtungstrennung zwischen Oberkörper und Beinen,
siehe Fig.8. Nach der Erfahrung Vieler, sollten beim Dehnen die Beine unbelastet lang gezogen und der Oberkörper nach oben gedehnt werden, denn
verkürzte verhärtete Oberschenkel zementieren die Hüfte fest, so das sich diese über die Muskeln Gluteus minimus/maximus (Fig.2) und Quadratus lumborum (Fig.4) nicht entfalten kann.
Stretching: Quadratus lumborum dehnen
In Fachkreisen ist bekannt, das der kurze dicke Muskel Quadratus Lumborum zwischen Rippen und Hüfte, ein Problemmuskel sein kann, wenn er
verhärtet und verkürzt ist. In diesem Fall, wird die Lende durch diese Verhärtung festgeschraubt. Als Folgen, können Wirbelsäulenverkrümmungen und Scoliose auftreten. Die Dehnung dieses
Problembereiches von Fig.4, ist also sehr wichtig.
Stretching: Die 4 Arten von Stretching.
Wir unterscheiden vier Arten von Stretching:
- Normale Dehnung durch Ziehen von Körperteilen
- Digitale Dehnung durch intemittierentes Ziehen von Körperteilen.
- Resonanzdehnung durch schwingendes Ziehen von Körperteilen.
- Mentales dehnen durch Brainfeedback
Normale Dehnung
Wir ziehen ein Körperteil durch Anstrengung, bestimmte Körperhaltungen und Hebelwirkung, in die größtmögliche Länge, und halten diese
Länge Länge für einige Sekunden.
Digitale Dehnung
Um die größtmögliche Länge, ohne grosse Kraftanstrengung zu erreichen, hat sich die digitale Dehnung bewährt. Wie überall in der
Physik ist die erreichbare Wirkung durch digitale Funktion 10 bis 100 mal so hoch als normal. Dazu ziehen wir ein Körperteil in die Länge halten kurz inne und dehnen weiter. Die Dehnpause ist
bei etwa 1 sekunde optimal.
Resonanzdehnung
Manche Muskeln sind über die Jahre so verhärtet und mit Schlacken verstopft, das eine normale Dehnung nicht möglich ist. In diesem
Falle kann die Resonanzdehung helfen. Dazu ziehen wir ein Körperteil in die Länge und wechseln rythmisch die Dehnungsrichtung und oder den Dehnungswinkel. Der optimale Rythmus liegt ebenfalls
bei 1 bis 2 Schwingungen in der Sekunde. Bei dieser Schwingung, ist die erreichbare Kraft bis zu 100 mal so hoch als bei normalem Stretching, und die Verhärtungschlacken fallen aus. Fig.9
zeigt das Beispiel der Resonanz Brustdehnung.
Mentales dehnen
Manche Muskeln des Körpers, lassen sich durch herkommliches Stretching überhaupt nicht dehnen. Das sind insbesondere die Muskeln des
Kopfes. Aber gerade diese Muskeln werden uber die Jahre durch Stress verkürzt und können alle möglichen Schmerzen verursachen. Da hilft mentales dehnen, das ist Stretching durch Denken. Das
ist eine Konzentrationsübung bei der man lernen muss, seinem Denken eine Richtung zu geben und mit dieser Richtung den Muskel zu längen. Wir geht das ? Wenn wir zum Beispiel an die Zimmedecke
denken, dann gehen unsere Gedanken nach oben, wenn wir dagegen an den Keller denken, dann gehen unsere Gedanken nach unten. In der gleichen Weise können wir an die zwei Enden eines Muskels
denken und nun versuchen diese Zwei Enden durch das Denken zu längen. Es köstet Mühe und Konzentration. Am leichtesten sind die Oberschenkel unserem Denken zugänglich. Dazu sitzt man normal
auf einem Stuhl, denkt an seine Oberschenkel und versucht durch denken die Knie weit nach vorne zu ziehen und zu längen. Ehrlich, am Anfang ist es sehr schwer, aber man darf nicht
aufgeben.
Stretching: Die Schwerkraft hilft dehnen
Im Kapitel Dehnungsrichtungen, haben wir die Schwerkraft als das Problem beschrieben, das unsere Glieder im Laufe des Lebens verkürzt.
Wenn man während Dehnungsübungen die Schwerkraft dagegen geschickt ausnützt, dehnt die Schwerkraft unsern Rücken. Wie dehnt man nun Lende und Brust mit der Hilfe von Schwerkraft? Indem wir
während einer Rückendehnung uns möglichst weit nach hinten abbiegen und dabei in Nacken-Kopfhöhe ein schweres Gewicht haben. Dieses Gewicht, kann man mit den Händen festhalten. Dieses
Gewicht, dehnt dann infolge der Schwerkraft den gebogenen Nacken , die Brust und die Lende. Fig.10
Literatur : Stretching und Triggerpunkte.
- “Stretching für Einsteiger”, Karen Smith, Knaur Verlag
- “Myroflextheraphie” Kurt und Reiner Moosetter, Vesalius Verlag.
- “The Triggerpoint Manual” Janet G. Travel, M.D. Lippincott Wiiliams & Wilikings New York
Literatur : Körpertechniken, Gesundheit.
- John and Linn Nichols 1983, “Alexandertechnique”...?
- Dr. med. Klaus Dieter Thomann. “ Das Rückenbuch” Trias Verlag .
- Hans Dieter Kempf, “ Die Rückenschule” ro ro ro Verlag.
- Anna Triebel Thomme “ Feldenkrais” GU Verlag.
- Frederic Delavier “ Muskelguide, BLV Verlag; München.
Ende : Viel Erfolg !
Retoure
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Stretching Bilder /
Stretching Pictures
- Fig.1
- Dehnungsrichtungen
- Stretchingdirections
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- Fig.2
- Stretching Triggerpünkte von:
- Stretching Triggerpoints of:
- Gluteus minimus / maximus
- Satorius
- Femoris
- Tibalius Anterior
- Gastronemius
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- Fig.3 Fig.4
- Stretching Triggerpunkte von:
- Stretching Triggerpoints of:
- Scalene
- Quadratus lumborum
- Iliopsas
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Fig.5 Fig.6
- Stretching Triggerpunkte von:
- Stretching Triggerpoints of:
- Muldifidi
- Longissimus
- Trapezius
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Fig.7
- Stretching Triggerpunkte von:
- Stretching Triggerpoints of:
- Intercostal
- Latissimus Dorsi
Fig.8 The Stretching dividing line
Fig.8 Die Stretching Trennungslinie
Fig. 9 Resonance Stretching
Fig. 9 Resonance Stretching
Fig.10 Gravity helps stretching
Fig.10 Schwerkraft hilft dehnen
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ZURÜCK / RETURN:
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CONTENT:
- Stretching to be continued next time
- Stretching: Directions
- Stretching: Triggerpoints.
- Stretching: The regulatory body system
- Stretching: The muscle tone
- Stretching: The invisible line.
- Stretching: Quadratus lumborum stretch
- Stretching: The 4 different kinds of Stretching
- Stretching: Let the Gravity stretch the back.
- Literatur : Stretching und Triggerpoints.
- Literatur : Bodytechniques and Health.
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Body Stretching
Preface:
As a patient having a spain with beveled vertebra , this is called Scheuermans disease,
I have the challenge every day, how to live under this circumstances. After trying many body techniques, such as relaxation techniques, Feldenkrais and Alexander technique without any success, I have found a special body stretching technique and can reasonably live now: Now as I am neither a doctor nor a Therapist , in writing this article, I hope, showing here my experience with body stretching (dilatation), to help some one else,
Stretching: Stretching directions.
Trough steady work, sports and aging our body will be shortened during our live. This reduction in length is the cause of many back
ailments.Through consistent daily stretching, you can counteract this reduction and the ailments. Daily , we haul a lot of own body weight and other loads during working with us around.This weight is a force, which
by means of the gravity, pulls our body down to the bottom. Our muscles if orderly trained and healthy, limit this pull down, but if our muscles somehow are shortened, our body becomes more and more difficult.
We than have some thing of knight’s armor wit us around. It is scientifically proved that lengthened muscles much power are enabled as a shortened muscle. Stretching is a way to enable the muscles do deal better with gravity. When stretching, it is not a single muscle worked with, but the whole body and thus a sum of muscles. During the expansion, the question arises, in what direction should one stretch.
Looking into picture1 of forces F1 to F2 and F3, which pitch the body to the ground, so You can see that the main forth path is the way from the
shoulders directly over the ribs, two short muscles below the ribs, the lateral hip bones, and the thigh, to the bottom. A part of the shoulder load flows in the oblique angle of the ribs in the opposite leg.The
third path of force is from the head through the backbone, the ribs and the hips evenly distributed through both feet on the ground. By stretching, you can reduce the burden of these four against.
From Figure 1 you can see what a great influence and importance for the functioning of the entire skeleton and especially the spine, the thighs
have. Poor quality of the thigh muscles is therefore very bad at the back level. Therefore, muscles placed on the 4 force paths , have
very important priority and should be stretched.Through this approach, we have found 4 strain directions:
- Straight from the left foot over the left thigh, upwards to the left shoulder.
- Straight from the right foot over your right thigh, upwards to the right shoulder.
- Straight line of two feet on both thighs, up towards the head.
- In various oblique angles of one leg against the opposite shoulder.
- In various oblique angles of the head against the opposite schoulder
The elongation angle, you can easily change when
raising one foot on a stone or stool. The amount of the increase, determines the angle of the elongation. In this case, the non-angled foot has to carry more power whereas the lifted one can be streched. The best case for each tilt angle, you can try. Some one stretches even at 90 degree. But what can one do if one stretches and stretches, and the body no longer wants? In this case you should pulsate stretching trigger points into specific muscles and thus trigger the muscles ready for stretching.
Stretching: Trigger Points.
All muscles in the body on the 4 stretching directions are therefore particularly important and You should know about where these muscles are
located in the body, because every muscle strain has its trigger points, sometimes in the middle of the muscle, or its beginning tendon.The Stretching Trigger points in most cases are not the same points as
accupression points. After the triggering of certain muscles, in the lines of force of the weight , the body is slightly stretchy. To get stretching success You to have to do
the two together: Initial trigger, and then stretch. What triggers an expansion trigger point? In my experience, the digital trigger is the most effective method. Using this method, press vigorously with a finger or thumb tip on the trigger point, and pushes it off again and repeated about 10 times.
The main trigger points are in the pictures 2 to 8 to see:
- Fig.2 >> trigger points in the feet and hips:
- Fig.3 >> trigger points of muscles connecting
- Fig.4 >> trigger points between hip and ribs
- Fig.5 >> trigger points of the backbone of extensor muscles
- Fig.6 >> trigger points in the neck muscle
- Fig.7 >> trigger points of the large body muscles
Stretching: The regulatory body system. Looking at a person carrying a load on a shoulder, one sees something entirely unexpected, rather that the loaded side of the body, goes down, the loaded side
becomes higher. This is the result of the body's regulatory mechanism, which affects the muscles. This Body feedback system (BFS) is also automatic if a friend
vigorously pushes (slug) you on a shoulder . Friends of the shock, therefore helps to stay upright. If you stretch your body and the body does not want to fold up, turn briefly to the to shoulder of the side to be stretched, and push and it stretches the body side automatically. (push Fig.8)
Stretching: The muscle tone Whether the stretch will work, or the body does not want to stretch, depends very much on our muscle tone from. Many things in our daily lives affect the muscle
tone. Wen you exercise stretching, you should find out, which things hardens and shortens and which expands the muscles. My experience with muscle tone is the following:
Stress, anger, sleep too much >>> prevent / shorting Eyes relax, run, lots of oxygen >>> extends / helping Food, little sleep >>> no effect This means that one before
stretching has a walk for a while, and gets a lot of fresh air.
Stretching: The invisible line. In many
theories the body is divided into different parts. For the stretching this is relatively unimportant, because stretching the body connects more than it divides. An invisible line, however, is important and should be noted : The separation of stretching directions between the torso and legs, as it is shown at Fig.8. After the experience of many, one should stretch the legs while unencumbered, whereas the torso should be stretched upwards, because shorted and indurated thighs cement the hips, so that the muscle Gluteus minimus/maximus (Fig.2) and Quadratus lumborum (Fig. 4) can not flourish.
Stretching: Quadratus lumborum stretch In professional circles it is known that the short thick muscle Quadratus Lumborum between ribs and hip, may be a problem-
muscle. If it is hard and shortened, the loin down by this hardening. As a consequences, spain desease and scoliose can occur. The stretching of this problem area of Fig.4, is therefore very important
Stretching: The 4 types of stretching.
We distinguish four types of stretching:
- Regular stretching by pulling body parts.
- Digital expansion by pull and stop body parts.
- Stretching by means of resonant swinging during pulling body parts.
- Mental extend through brain feedback
Normal Strain We stretch a body part by exertion, certain postures and leverage to the maximum length, and keep track of this length for several
seconds.
Digital Expansion To get the maximum length without great effort, I have proven the digital expansion. As everywhere in physics, the effect
achievable by digital function is 10 up to 100 times higher than normal. For this we draw a body part in the long, stop for a moment and stretch further. The streching stop is optimal at about 1 second.
Resonant Strain As some muscles have hardened over the years, and then blocked with slag, the normal strain is not possible. In this case, body
resonance, can help . For this we draw a body part into the track and move rhythmically stretching direction and angle. The optimal rhythm also accounts for 1 to 2 cycles per second. In this oscillation, the
achievable power is up to 100 times higher than in normal stretching, and hardening of slag fall. Fig.9 shows the example of the resonance chest expansion.
Mental stretch Some muscles of the body, can not be longed by tradition stretching
at all. This are particularly the muscles of the head. But precisely these muscles are shortened by about the years of stress and can cause all sorts of pain. To expand this hidden muscles, mental expanding helps a lot. Mental expanding is stretching by
means of thinking.The exercise is to learn to concentrate to give a direction to the thinking and this direction lengths the muscle. How does it work? Lets consider the example of the chamber ceiling, our thoughts go up when we think on it. Opposite to
this, thinking on the basement directs our thinking down. Horizontally it is the same. In the same way we can think of the two ends of a muscle and now
length it from the thinking. It takes effort and concentration. Most easily accessible to our minds are the thighs.To do this, we normally sit on a chair, thinking of the thighs and knees trying to think move far forward and lengths of. Honestly, at the beginning it is very difficult, but we must not give up.
Stretching: Let the Gravity stretch the back.
In the chapter strain directions, we have described gravity as the problem that
shortens our body. But If You during stretching exercises gravity cleverly exploit, the force of gravity extends our back. How does one stretch thigh and breast with the help of gravity? We turn our back stretch over as far backward as possible, while in the neck-head range we have a heavy weight ((5-15kp). This weight can be captured with the hands. This weight, then expands as a result of gravity, the curved neck, chest and thigh. Fig.10
I
Literatur : Stretching and Triggerpoints.
- “Stretching für Einsteiger”, Karen Smith, Knaur Verlag.
- “Myroflextheraphie” Kurt und Reiner Moosetter, Vesalius Verlag.
- “The Triggerpoint Manual” Janet G. Travel, M.D. Lippincott Wiiliams & Wilikings New York
Literatur : Bodytechniques and Health.
- John and Linn Nichols 1983, “Alexandertechnique”.
- Dr. med. Klaus Dieter Thomann. “ Das Rückenbuch” Trias Verlag .
- Hans Dieter Kempf, “ Die Rückenschule” ro ro ro Verlag.
- Anna Triebel Thomme “ Feldenkrais” GU Verlag.
- Frederic Delavier “ Muskelguide, BLV Verlag; München.
End: Good luck!
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